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Journalismus als Beruf:

Der Studentenkurs

 

Unsere Absolventen und ihre Jobs


Jungjournalisten des Kurses 08:

Letzte Reihe (v.l.n.r.): Bernhard Mikl, Sandra Nigischer, Florian Reinthaler, Stefan Pagitsch, Alexander Zechmeister

Ulrike Fingerlos, Martina Kirnsötter, Stefan Janits, Robert Kopf

Veronika Mauler, Agnes Gössinger, Verena Gleitsmann

Veronika Kreyca, Lucia Egger

Angebot
Ausbildungsmethode
Chancen
 
Referenten
 

 

 


Das Angebot für StudentInnen

Der Ausbildungszyklus für Print- und Hörfunkjournalismus besteht aus 50 praxisorientierten Seminartagen, die sich auf etwa drei Semester verteilen. Die verpflichtende Redaktionspraxis wird in der Regel während der Uni-Ferienzeit absolviert. Ausbildungsstruktur

Die Ausbildung kann neben dem Studium absolviert werden. Die Seminare finden zumeist in Blöcken an Wochenenden und in den Ferienzeiten (Februar, Ostern, September) statt.

Die Ausbildung umfasst Print- und Hörfunk-Journalismus. Ebenso wird auf die Entwicklung der sogenannten „Neuen Medien“ eingegangen und eine Einführung in den Fernseh-Journalismus gegeben.

Die Inhalte für praktischen Übungen und Theorie-Seminare orientieren sich an aktuellen Tagesthemen aus Politik, Wirtschaft und Kirche.

Wer kann mitmachen?

Das Angebot richtet sich an Studierende aller Studienrichtungen.

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Die Ausbildungsmethode

Praktische Übungen bilden neben der notwendigen Theorie den Hauptbestandteil der Ausbildung. Mit Praxis, Praxis, und noch einmal Praxis setzen die StudentInnen das Gelernte sofort um - von der Meldung bis zum Kommentar. Erfahrene JournalistInnen begleiten die Kleingruppen. Gastreferenten >>>

Schritte zum Erfolg:

Grundausbildung -Vertiefung und Erweiterung des Gelernten - Workshops. Die Seminarinhalte werden mit journalistischen Hausarbeiten geübt und vertieft. In den Workshops wird unter realen Produktionsbedingungen gearbeitet – wie bei elektronischen Medien und Printmedien. Die besten Beiträge werden gesendet bzw. gedruckt: in der KMA-eigenen Zeitschrift "Schottengasse" oder im ORF-Hörfunk als "Diesseits"-Sendung.

Redaktionspraxis:

Die Redaktionspraxis (Volontariat), meist während der Uni-Ferienzeiten, ist verpflichtender Teil der Ausbildung. Mindestens 10 Wochen lang arbeiten die KMA-Studenten in Nachrichtenagenturen, bei Tages- und Wochenzeitungen oder in Radio-Redaktionen. Die Redaktionsplätze vermittelt die KMA.

     
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Chancen und Ziele

In der KMA besteht die Chance...

 
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journalistisches Handwerk zu erlernen und bestehendes Können zu erweitern

Nach der Theorie kommt sofort die praktische Umsetzung.

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über das Berufsbild christlicher JournalistInnen aus erster Hand informiert zu werden

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über ethische Dimensionen journalistischer Arbeit zu reflektieren

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medientechnische Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben und einzuüben

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Erkenntnisse der Medienforschung für die journalistische Arbeit nutzbar zu machen

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sich über Entwicklungen am Mediensektor, über Chancen wie Gefahren, zu informieren

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sich einen Überblick über kirchliche Medienarbeit zu verschaffen

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bereits während der Ausbildung in Redaktionen zu arbeiten
 
       

Am Ziel...

 

Wir orientieren unsere Ausbildung an den Erfordernissen des Arbeitsmarktes.

Am Ende der Ausbildungszeit erreicht jeder KMA-Absolvent die ständige freie Mitarbeit in einer Redaktion (gleitender Berufseinstieg). Der erfolgreiche Kursabschluss wird mit einem Zertifikat bestätigt. Die meisten KMA-Absolventen sind heute bei Print- und elektronischen Medien sowie im PR-Bereich tätig.


Referenten

Die Qualität der Ausbildung wird durch erfahrene Referenten aus der journalistischen Praxis gewährleistet. Gerhard Weis, ehemaliger Generalintendant des ORF und Journalistischer Leiter der KMA: "Wir bieten einiges: Die bestmögliche Ausbildung, hervorragende Referenten und einen Lehrplan, der sich am Arbeitsmarkt orientiert."

weiter zu den Referenten >>>

(@ Franz-Josef Rupprecht, www.kathbild.at)

 
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