| |
Journalismus als Beruf:Der Studentenkurs |
Die Teilnehmer des Kurses 08/09: Lucia Egger, Ulrike Fingerlos, Verena Gleitsmann, Agnes Gössinger, Stefan Janits, Martina Kirnstötter, Robert Kopf, Veronika Kreyca, Veronika Mauler, Sandra Nigischer, Leonhard Pagitsch, Florian Reinthaler, Alexander Zechmeister.
Der neue Kurs "Beruf Journalist" ist im März 2010 gestartet.
Weitere Kursangebote |
Jungjournalisten des Kurses 08: Letzte Reihe (v.l.n.r.): Bernhard Mikl, Sandra Nigischer, Florian Reinthaler, Leonhard Pagitsch, Alexander Zechmeister Ulrike Fingerlos, Martina Kirnsötter, Stefan Janits, Robert Kopf
Veronika Mauler, Agnes Gössinger, Verena Gleitsmann Veronika Kreyca, Lucia Egger |
|
| Unsere Absolventen und ihre Jobs | |
| Angebot | |
| Ausbildungsmethode | |
| Chancen | |
| Referenten | |
Ausgewählte Artikel - Verena Gleitsmann (Hörfunksenkung über John Lampel) |
|
|
|
||
Das Angebot für StudentInnen |
||
Der Ausbildungszyklus für Print- und Hörfunkjournalismus besteht aus 50 praxisorientierten Seminartagen, die sich auf etwa drei Semester verteilen. Die verpflichtende Redaktionspraxis wird in der Regel während der Uni-Ferienzeit absolviert. Ausbildungsstruktur Die Ausbildung kann neben dem Studium absolviert werden. Die Seminare finden zumeist in Blöcken an Wochenenden und in den Ferienzeiten (Februar, Ostern, September) statt. Die Ausbildung umfasst Print- und Hörfunk-Journalismus. Ebenso wird auf die Entwicklung der sogenannten „Neuen Medien“ eingegangen und eine Einführung in den Fernseh-Journalismus gegeben. Die Inhalte für praktischen Übungen und Theorie-Seminare orientieren sich an aktuellen Tagesthemen aus Politik, Wirtschaft und Kirche. Wer kann mitmachen? Das Angebot richtet sich an
Studierende aller Studienrichtungen. |
||
| nach oben | ||
|
|
||
Die Ausbildungsmethode |
||
Praktische Übungen bilden neben der notwendigen Theorie den Hauptbestandteil der Ausbildung. Mit Praxis, Praxis, und noch einmal Praxis setzen die StudentInnen das Gelernte sofort um - von der Meldung bis zum Kommentar. Erfahrene JournalistInnen begleiten die Kleingruppen. Gastreferenten >>> Schritte zum Erfolg:Grundausbildung -Vertiefung und Erweiterung des Gelernten - Workshops. Die Seminarinhalte werden mit journalistischen Hausarbeiten geübt und vertieft. In den Workshops wird unter realen Produktionsbedingungen gearbeitet – wie bei elektronischen Medien und Printmedien. Die besten Beiträge werden gesendet bzw. gedruckt: in der KMA-eigenen Zeitschrift "Schottengasse" oder im ORF-Hörfunk als "Diesseits"-Sendung Redaktionspraxis: Die Redaktionspraxis (Volontariat)
meist während der Uni-Ferienzeiten ist verpflichtender Teil der Ausbildung.
Mindestens 10 Wochen lang arbeiten die KMA-Studenten in Nachrichtenagenturen,
bei Tages- und Wochenzeitungen oder in Radio-Redaktionen. Die Redaktionsplätze
vermittelt die KMA. |
||
| nach oben | ||
|
|
|||
Chancen und Ziele |
|||
In der KMA besteht die Chance... |
|||
| ... | journalistisches
Handwerk zu erlernen und bestehendes Können zu erweitern |
|
|
| ... | über
das Berufsbild christlicher JournalistInnen aus erster Hand informiert
zu werden |
||
| ... | über
ethische Dimensionen journalistischer Arbeit zu reflektieren |
||
| ... | medientechnische
Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben und einzuüben |
||
| ... | Erkenntnisse
der Medienforschung für die journalistische Arbeit nutzbar zu machen |
||
| ... | sich
über Entwicklungen am Mediensektor, über Chancen wie Gefahren,
zu informieren |
||
| ... | sich
einen Überblick über kirchliche Medienarbeit zu verschaffen |
||
| ... | bereits
während der Ausbildung in Redaktionen zu arbeiten |
||
Am Ziel... |
|||
Wir orientieren unsere Ausbildung an den Erfordernissen des Arbeitsmarktes Am Ende der Ausbildungszeit erreicht jeder KMA-Absolvent die ständige freie Mitarbeit in einer Redaktion (gleitender Berufseinstieg). Der erfolgreiche Kursabschluss wird mit einem Zertifikat bestätigt. Die meisten KMA-Absolventen sind heute bei Print- und elektronischen Medien sowie im PR-Bereich tätig. |
|||