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Journalismus als Beruf:Der Studentenkurs |
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Lesen, weil es gut ist und Spass macht: |
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Nach Ostern führten die Studierenden des Kurses „Beruf Journalist“ 2010 ein Interviewtraining durch, das von KURIER-Redakteurin Conny Bischofberger geleitet wurde. Sowohl KURIER online, als auch die NÖN (online, gekürzte Version in der Ausgabe Mistelbach) veröffentlichten dieses anschließend. |
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Das Angebot für StudentInnen |
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Der Ausbildungszyklus für Print- und Hörfunkjournalismus besteht aus 50 praxisorientierten Ausbildungstagen, die sich auf etwa drei Semester verteilen. Die verpflichtende Redaktionspraxis wird in der Regel während der Uni-Ferienzeit absolviert. Ausbildungsstruktur Die Ausbildung kann neben dem Studium absolviert werden. Die Seminare finden zumeist in Blöcken an Wochenenden und in den Ferienzeiten (Februar, Ostern, September) statt. Die Ausbildung umfasst Print- und Hörfunk-Journalismus. Ebenso wird auf die Entwicklung der sogenannten „Neuen Medien“ eingegangen und eine Einführung in den Fernseh-Journalismus gegeben. Die Inhalte für praktischen Übungen und Theorie-Seminare orientieren sich an aktuellen Tagesthemen aus Politik, Wirtschaft und Kirche. Wer kann mitmachen? Das Angebot richtet sich an
Studierende aller Studienrichtungen. |
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Die Ausbildungsmethode |
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Praktische Übungen bilden neben der notwendigen Theorie den Hauptbestandteil der Ausbildung. Mit Praxis, Praxis, und noch einmal Praxis setzen die StudentInnen das Gelernte sofort um - von der Meldung bis zum Kommentar. Erfahrene JournalistInnen begleiten die Kleingruppen. Gastreferenten >>> Schritte zum Erfolg:Grundausbildung -Vertiefung und Erweiterung des Gelernten - Workshops. Die Seminarinhalte werden mit journalistischen Hausarbeiten geübt und vertieft. In den Workshops wird unter realen Produktionsbedingungen gearbeitet – wie bei elektronischen Medien und Printmedien. Die besten Beiträge werden gesendet bzw. gedruckt: in der KMA-eigenen Zeitschrift "Schottengasse" oder im ORF-Hörfunk als "Diesseits"-Sendung Redaktionspraxis: Die Redaktionspraxis (Volontariat)
meist während der Uni-Ferienzeiten ist verpflichtender Teil der Ausbildung.
Mindestens 10 Wochen lang arbeiten die KMA-Studenten in Nachrichtenagenturen,
bei Tages- und Wochenzeitungen oder in Radio-Redaktionen. Die Redaktionsplätze
vermittelt die KMA. |
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Kosten: Kursbeitrag von Euro 1.490,-- (inkl. 20% MwSt.)
Der Kursbeitrag soll nach dem Verständnis des KMA-Vorstands kein journalistisches Talent ausschließen. Wer sich den Kursbeitrag nicht leisten könnte, obwohl dieser wesentlich geringer ist als bei vergleichbaren Angeboten, kann nach erfolgter Aufnahe in den Kurs einen begründeten Antrag auf Teilzahlung bzw. auf Verringerung der Kursgebühr stellen. Der Vorstand wird das Anliegen prüfen, wobei sowohl die finanziellen Verhältnisse des Antragsstellers als auch jene der KMA ausschlaggebend sind, ob der Vorstand dem Antrag entsprechen kann.
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Chancen und Ziele |
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In der KMA besteht die Chance... |
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| ... | journalistisches
Handwerk zu erlernen und bestehendes Können zu erweitern |
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| ... | über
das Berufsbild christlicher JournalistInnen aus erster Hand informiert
zu werden |
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| ... | über
ethische Dimensionen journalistischer Arbeit zu reflektieren |
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| ... | medientechnische
Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben und einzuüben |
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| ... | Erkenntnisse
der Medienforschung für die journalistische Arbeit nutzbar zu machen |
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| ... | sich
über Entwicklungen am Mediensektor, über Chancen wie Gefahren,
zu informieren |
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| ... | sich
einen Überblick über kirchliche Medienarbeit zu verschaffen |
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| ... | bereits
während der Ausbildung in Redaktionen zu arbeiten |
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Am Ziel... |
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Wir orientieren unsere Ausbildung an den Erfordernissen des Arbeitsmarktes Am Ende der Ausbildungszeit erreicht jeder KMA-Absolvent die ständige freie Mitarbeit in einer Redaktion (gleitender Berufseinstieg). Der erfolgreiche Kursabschluss wird mit einem Zertifikat bestätigt. Die meisten KMA-Absolventen sind heute bei Print- und elektronischen Medien sowie im PR-Bereich tätig. |
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