KMA-Hörfunk |
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Die StudentInnen produzieren die monatliche Radiosendung „Diesseits“ auf Ö1-Campus http://1476.orf.at. Zu hören ist die KMA-Sendung jeden dritten Sonntag im Monat um 20 Uhr. Die Themenpalette hat einen religiösen Kontext und ist außerordentlich vielfältig. In Diesseits-Sendungen geht es beispielsweise um die Frage, wie "Gott und Fußball" zusammenhängen, oder aber auch um das Thema "Frauen in der Kirche". Ebenso wird von Großevents berichtet, wie vom Mitteleuropäischen Katholikentag in Mariazell oder vom Weltjugendtag in Köln.
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Hier einige Hörbeispiele: |
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Beitrag 1 Fußball und Religion >>> mit Diesseits-Signation (von Julia Moser) |
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Beitrag 2 Kick-Erlebnisse >>> (von Eva Jankl) |
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Beitrag 3 Kinderliteratur >>> (von Sandra Ploderer) |
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Beitrag 4 Musicals >>> mit Diesseits-Signation (von Stefan Hackl) |
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Fünf bis sechs Radiobeiträge machen eine einzelne Sendung komplett. Sie werden von den Studenten selbst produziert. |
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Profitipps zur Gestaltung der Beiträge kommen dabei von ORF-Radiomacher Roberto Talotta. „Schreiben für die Ohren“ und ein spezielles Sprechtraining bilden Schwerpunkte der Hörfunkausbildung. |
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Das Hörfunk-Spezial Seminar im Oktober 2005 |
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"In 40 Sekunden muß in einem sogenannten 'Shorty' das wichtigste untergebracht sein", erklärt Thomas Srb, Nachrichten-Mann von Ö3, den Studenten. Diese kurzen Radiobeiträge werden beispielsweise aus Agenturmeldungen produziert. Im Idealfall werden die Geschichten aber vom Reporter oder Korrespondenten vor Ort recherchiert, geschrieben und im digitalen Audiosystem aufgenommen. Der sendefertige Beitrag wird dann samt Anmoderation in die Redaktion geschickt und kann dann jederzeit auf Sendung gehen. |
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Neben Zwanzig-Sekunden-Meldungen, 'Shortys' und Meldungen mit O-Tönen gibt es auch immer öfter sogenannte 'Red-Talks', wo Eyperten eines Fachgebietes vom Moderator im Studio live interviewt werden. "Besonders spannend war es für mich mit Roberto Talotta von der Abteilung Ö1-Religion die Wahl des neuen Papstes mitzuverfolgen", erinnert sich Thomas Srb an turbulente Minuten in der Ö3 Nachrichtenredaktion. Unter permanentem Zeitdruck einen kühlen Kopf zu bewahren, gehöre zu den größten Herausforderunen beim Aktuellen Dienst in der Ö3-Redaktion, so Srb. |
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Nach den Kurzbeiträgen für die Ö3-Nachrichten standen am
nächsten Tag lange Sendungen am Ausbildungsprogramm. Ö1-Radiomacher Johannes
Kaup, bekannt von den Sendungen "Logos" und "Salzburger Nachtstudio"
erklärt, wie halbstündige Sendungen Strukturiert werden müssen, damit sie
trotz der Länge spannend bleiben. Für solche Projekte brauche man einen
freien Kopf, nur so könne Kreativität entstehen. "Du mußt Dir dem Ziel
Deiner Sendung bewusst sein, dann ergeben sich auch die richtigen Fragen bei
den Interviews", betont Kaup als Grundsatz seiner Arbeit. |
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